Wobei hilft dir „Plagiatsprüfung“?
Bevor die Hausarbeit abgegeben oder der Gastartikel online geht, willst du wissen, ob Sätze daraus schon irgendwo im Netz stehen. Kopier den Text oder lade das Dokument hoch: Die auffälligsten Passagen werden wirklich im Web gesucht, und jede Seite mit einem Treffer erscheint als Link, den du selbst öffnen kannst. Keine ausgedachte Prozentzahl, und ein Konto brauchst du auch nicht.
So klappt es mit „Plagiatsprüfung“
Du findest „Plagiatsprüfung“ direkt oben auf dieser Seite. Tipp oder kopier dein Anliegen ins Feld, schick es ab, und nach wenigen Sekunden steht das Ergebnis da. Ein Konto brauchst du dafür nicht, bezahlen musst du nichts, und das Tool ist jederzeit erreichbar, auch nachts und am Wochenende.
Ideen für den Alltag mit „Plagiatsprüfung“
- Die eigene Seminararbeit vor der Abgabe gegen das Netz halten
- Den Text einer freien Autorin prüfen, bevor du ihn bezahlst
- Herausfinden, ob ein anderer Blog deinen Artikel übernommen hat
- Vor dem Veröffentlichen sichergehen, dass nichts ungewollt kopiert ist
- Mit konkreten Fundstellen in ein Gespräch über einen Plagiatsverdacht gehen
Häufige Fragen
- Wird wirklich im Internet gesucht?
- Ja. Die markantesten Stellen deines Textes gehen als exakte Wortfolgen in die Websuche, und jeder angezeigte Treffer ist eine tatsächlich existierende Seite, die du anklicken kannst.
- Was kostet die Plagiatsprüfung?
- Ohne Konto sind 1 Prüfung pro Tag kostenlos, mit Premium viele mehr. Hinter jeder Prüfung stecken echte Suchanfragen im Web, darum fällt dieses Kontingent kleiner aus als bei den übrigen Tools.
- Zeigt sie mir auch, ob eine KI den Text geschrieben hat?
- Nein, das prüft ein anderes Werkzeug. Dafür gibt es den KI-Detektor, und wer beides wissen möchte, lässt den Text einfach durch beide laufen.
Neben „Plagiatsprüfung“ ebenfalls praktisch
Zuletzt überarbeitet: 22. September 2026